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Aussenwirtschaft


Logistik als Wettbewerbsfaktor für KMU PDF Drucken E-Mail
von Rolf Lang
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In einer Umbruchsituation PDF Drucken E-Mail

Der Global Player China

Bis vor wenigen Jahren war China die Plattform für Billigprodukte. Inzwischen hat sich das Bild differenziert. Die klassische Boomphase stösst an unterschiedliche Grenzen. KMU LIFE nahm diese Veränderungen zum Ausgangspunkt für ein Interview mit einem Chinaexperten.

Interview mit Stefan Schmid von Georg Lutz

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Fischen in der Weltwirtschaft PDF Drucken E-Mail

Die indische Dynamik

Nach der Euphorie um China, rückt Indien zunehmend in den Mittelpunkt von Unternehmensinteressen. Man verspricht sich von Indien eine ähnliche Erfolgsgeschich­te wie in China. Indien ist, nach China, das bevölkerungs­reichste Land der Welt und verzeichnet ein ähnlich hohes Wirtschaftswachstum wie der Nachbar. Die grösste De­mokratie der Welt lockt mit politischer Stabilität, wach­senden Konsumbedürfnissen und einem riesigen Re­servoir gut ausgebildeter Arbeitskräfte. Aber in Indien gibt es gleichzeitig einige schwerwiegende Hürden.

Früher galt Indien als Ort von Schlangen­beschwörern und heiligen Kühen. Viele träumten von Kamasutra oder waren in einem Ashram. Zivilisationsgeschädigte Intellektuelle und frustrierte Hippies suchten dort ihr Seelenheil. Sie strömten zum Beispiel ins indische Pune, das damals noch Poona hiess, hüllten sich in rote Roben und opferten oftmals ihr gesamtes Vermögen für die Gnade, im Ashram des Bhagwans arbeiten und lieben zu dürfen. Heute gehört Pune zu den wohlha­bendsten und prosperierendsten Städten Indi­ens. In einer  modernen Fabrik am Rande von Pune montieren 350 Beschäftigte die E- und C-Klasse von DaimlerChrysler. Schon diese bei­den gegensätzlichen Bilder verweisen auf die Schwierigkeiten, dieses riesige Land in wenigen Sätzen vorzustellen, ohne nicht gleich in alte oder neue Projektionen zu verfallen.

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Vor einer langen Reise PDF Drucken E-Mail

Europa und die Schweiz

von Prof. Dr. Georg Kreis

Europa hat seine Konjunkturen. Auch die Schweiz hat ihre Kon­junkturen. Europas politische Konjunktur scheint momentan eher in einem Tief zu sein. Und das scheint für die Schweiz ein zusätzlicher Grund zu sein, ihr Verhältnis zu Europa nicht be­denken zu müssen. Zudem hat man ja einigermassen, was man braucht – die Bilateralen I und II. Mehr ist, wie man so sagt, im Moment nicht nötig. Im Mo­ment, ja. Und später? Wichtig ist, dass die Meinungs- und politischen Wettermacher  das Verhältnis Schweiz-Europa in unseren Tagen nicht irrelevanter darstellen, als es ist. Dies, weil den wirtschaftlichen Inter­essen genügend Rechnung getragen ist. Das Hauptproblem ist nicht wirtschaftli­cher, sondern politischer Natur.

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