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Think green - act greener! |
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Auch wenn man sich auf
politischer Ebene schwer tut, in Sachen Umweltschutz und Klimawandel
verbindlich zu werden, arbeiten Fahrzeughersteller und Zulieferer zurzeit mit
Hochdruck an der Weiterentwicklung von Hybrid- und Elektroantrieb.
von Beat Imwinkelried
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Öko als Lifestyle
Was bis vor kurzem lediglich eine Hand voll «Öko-Fundis» praktizierten, ist heute einer breiten Bevölkerungsschicht ein Anliegen: ein umweltverträglicher und gleichzeitig lustvoller Lebensstil. LOHAS (Lifestyle of Health and Sustainability) ist auf dem besten Weg zum Megatrend – und als solcher bei den Marketingprofis in aller Munde.
von Nicole Chervet Mahrer
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Stabilität und Transparenz in der Vorsorge |
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Das Vollversicherungsangebot auf dem Prüfstand
Pensionskassen sind in letzter Zeit ins Gerede gekommen. Die Vollversicherung hat durch die Skandale im letzten Jahr das Etikett «nicht transparent und zu wenig flexibel» verpasst bekommen. KMU LIFE hakte bei einem grossen Anbieter nach.
Interview mit Donald Desax
Ihr Vollversicherungsmodell tönt nach Rundum-Sorglos-Paket. Werden Sie damit den differenzierten Interessen heutiger Vorstellungen bei der beruflichen Vorsorge gerecht?
Auf jeden Fall. Vollversicherung und bedarfsgerechte Vorsorge widersprechen sich nicht. Jede Unternehmung ist anders, hat eine
andere Mitarbeiterstruktur, andere Vorsorgebedürfnisse. Diese abzudecken, ist die Herausforderung für jeden Anbieter von Vorsorgelösungen – egal ob Vollversicherung oder nicht. Hier ist der Berater gefordert, die passende Lösung zu finden. Die Stärke der Vollversicherung liegt im Bereich der Sicherheit. Und hier legen viele KMU einen absoluten Massstab an: Sie tragen bereits unternehmerische Risiken, die finanziellen Risiken aus der Pensionskasse geben sie gerne ab. Die meisten KMU schliessen auch heute noch immer eine Vollversicherung ab.
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Die Frage nach dem sozialen unternehmerischen Engagement
Die Ambivalenz von Profit und sozialer Verantwortung prägt das Geschäft mit dem Guten.
von Bernhard Bauhofer
Auf die Frage, welche Verantwortung ein Unternehmen habe, antwortete der Monetarist Milton Friedman unmissverständlich: «The Business of Business is Business». Der Management-Guru Michael Porter beantwortete diese Frage differenzierter: «Every product or service should deliver both economic and social benefits» und schuf damit die intellektuelle Legitimation für das immer populärere soziale und gesellschaftliche Engagement einer wachsenden Zahl von Unternehmen. Doch der Frage nach dem Ob und Wie eines Corporate Social Responsibility-Engagements geht eine grundsätzliche Frage nach der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen im globalen Kontext des 21. Jahrhunderts voraus.
Angesichts der gewaltigen Finanzkraft der Unternehmen, insbesondere der globalen Konzerne und einer unter einer wachsenden Schuldenlast ächzenden öffentlichen Hand verlagern sich ehemals durch die öffentliche Hand bereitgestellte Dienstleistungen zum Beispiel im Bereich Sicherheit, Bildung/Ausbildung, Kultur, Gesundheit, Erholung, Transport immer mehr auf das Lager der Unternehmen, die darin die Chance zum Ausbau ihrer Marktmacht, zur Differenzierung im Wettbewerb und zur Bindung von Mitarbeitern und anderen Stakeholdern sehen.
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Das Automobil auf dem roten Teppich in Genf
Der Autosalon in Genf präsentiert wieder eine Fülle von spannenden Neuheiten. KMU LIFE freut sich über die Rückkehr der klassischen Alfaphilosophie in modernem Gewand und über eine zukunftsweisende Studie von Renault.
Stylissimo

Der neue Brera-Coupé und der neue Spider
Die Autos von Alfa Romeo sollen wieder italienischer werden. Diesem Wunsch von vielen wehmütigen Alfa Anhängern hat der Fiat-Konzern, vermutlich auch durch den Druck eines Umsatzeinbruches der vergangenen Jahre, nun endlich wieder Rechnung getragen.
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